Krankheit als Weg

 
~ Krankheit als Weg ~


Krankheiten sind immer Hinweise dafür , dass in unserem Leben wir etwas verändern sollen.
Die Sprache aus unserer Seele. Achten wir nicht darauf , oder versuchen wir sie durch Medikamente oder >NICHT< Beachtung zu unterdrücken , wird sie sich immer deutlicher einem zeigen , bzw sich im Körper weiter ausbreiten damit sie "endlich" als ein Hinweis wahrgenommen wird.

Schon lange versuche ich die Menschen darauf aufmerksam zu machen , dass eine Krankheit immer aus einer Ursache entsprungen ist. Die Schulmedizin ist meist darauf eingestimmt die Ursache zu bekämpfen aber nicht sie zu suchen. Es ist wie das Karma Gesetz es aussagt ~ Ursache - und Wirkung ~

Daher gab es auch eine Ursache welche zu der Krankheit geführt hatte.
Diese gilt es zu erkennen , zu finden , und zu lösen indem der Mensch bereit ist , eine Veränderung in seinem Leben zu  bewirken.

Ich schätze Rüdiger Dahlke sehr , daher möchte hier einige Sätze und Worte von ihm mit hier einbringen.



Auszug aus dem Buch:
Krankheit als Weg

 

In der Medizin wie auch im Volksmund spricht man von den verschiedensten Krankheiten. Diese sprachliche Schlamperei zeigt sehr deutlich das verbreitete Mißverständnis, dem der Begriff Krankheit unterliegt. Krankheit ist ein Wort, das man eigentlich nur im Singular verwenden kann - der Plural Krankheiten ist genauso sinnlos wie der Plural von Gesundheit: Gesundheiten. Krankheit und Gesundheit sind singuläre Begriffe, da sie sich auf eine Zustandsform des Menschen beziehen und nicht, wie im heutigen Sprachgebrauch üblich, auf Organe oder Körperteile. Der Körper ist niemals krank oder gesund, da in ihm lediglich die Informationen des Bewußtseins zum Ausdruck kommen.

 

 

Der Körper tut nichts aus sich selbst heraus, wovon sich jeder durch die Betrachtung einer Leiche selbst überzeugen kann. Der Körper eines lebenden Menschen verdankt seine Funktion ja gerade jenen beiden immateriellen Instanzen, die wir meist Bewußtsein (Seele) und Leben (Geist) nennen.

Krankheit als Weg

Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder, vom Thorwald Dethlefsen und Rüdiger Dahlke


 

Das Bewußtsein stellt dabei die Information dar, die sich im Körper manifestiert und in die Sichtbarkeit transponiert wird. Bewußtsein verhält sich zum Körper wie ein Radioprogramm zum Empfänger. Da das Bewußtsein eine nichtmaterielle, eigenständige Qualität darstellt, ist es natürlich weder ein Produkt des Körpers, noch von dessen Existenz abhängig.

 

Was immer im Körper eines Lebewesens geschieht, ist Ausdruck einer entsprechenden Information bzw. Verdichtung eines entsprechenden Bildes (Bild heißt griechisch eidolon und entspricht damit auch dem Begriff der »Idee«). Wenn Puls und Herz einem bestimmten Rhythmus folgen, die Körpertemperatur eine konstante Wärme einhält, die Drüsen Hormone ausschütten oder Antigene gebildet werden, so sind diese Funktionen nicht aus der Materie selbst heraus zu erklären, sondern sämtlich abhängig von einer entsprechenden Information, deren Ausgangspunkt das Bewußtsein ist. Wenn die verschiedenartigen körperlichen Funktionen in einer bestimmten Weise zusammenspielen, entsteht ein Muster, das wir als harmonisch empfinden und deshalb Gesundheit nennen. Entgleist eine Funktion, so gefährdet sie mehr oder weniger die gesamte Harmonie, und wir sprechen von Krankheit.

 

Krankheit bedeutet also ein Verlassen einer Harmonie bzw. die In-Frage-Stellung einer bisher ausbalancierten Ordnung (wir werden später sehen, daß, unter einem anderen Gesichtswinkel betrachtet, Krankheit eigentlich die Herstellung eines Gleichgewichts ist). Die Störung der Harmonie findet aber im Bewußtsein auf der Ebene der Information statt und zeigt sich lediglich im Körper. Der Körper ist somit die Darstellungs- oder Verwirklichungsebene des Bewußtseins und damit auch aller Prozesse und Veränderungen, die im Bewußtsein ablaufen. So, wie die gesamte materielle Welt nur die Bühne ist, auf der das Spiel der Urbilder Gestalt annimmt und so zum Gleichnis wird, so ist analog auch der materielle Körper die Bühne, auf der die Bilder des Bewußtseins zum Ausdruck drängen. Gerät daher ein Mensch in seinem Bewußtsein ins Ungleichgewicht, so wird dies in seinem Körper als Symptom sichtbar und erlebbar. Deshalb ist es irreführend, zu behaupten, der Körper wäre krank - krank kann immer nur der Mensch sein -, doch dieses Kranksein zeigt sich im Körper als Symptom. (Bei der Aufführung einer Tragödie ist nicht die Bühne tragisch, sondern das Stück!)

 

Symptome gibt es viele - doch sie alle sind Ausdruck des einen und immer gleichen Geschehens, das wir Krankheit nennen und das sich immer im Bewußtsein eines Menschen ereignet. So wie der Körper ohne Bewußtsein nicht leben kann, kann er ohne Bewußtsein auch nicht »krank« werden. An dieser Stelle dürfte auch verständlich werden, daß wir die heute übliche Einteilung in somatische, psychosomatische, psychische und geistige Krankheiten nicht übernehmen. Ein solches Konzept ist eher geeignet, das Verstehen von Krankheit zu verhindern, als es zu erleichtern.

 

Unsere Betrachtungsweise entspricht in etwa dem psychosomatischen Modell, jedoch mit dem Unterschied, daß wir diese Sicht auf alle Symptome anwenden und keine Ausnahmen zulassen. Die Unterscheidung »somatisch«/»psychisch« kann man bestenfalls auf die Ebene beziehen, auf der sich ein Symptom manifestiert - ist aber unbrauchbar, um Krankheit zu lokalisieren. Der altertümliche Begriff der Geisteskrankheiten ist vollends irreführend, da der Geist niemals erkranken kann - vielmehr handelt es sich bei dieser Gruppe ausschließlich um Symptome, die sich auf der psychischen Ebene, also im Bewußtsein eines Menschen manifestieren.

 

So werden wir hier versuchen, ein einheitliches Bild der Krankheit zu entwickeln, das die Unterscheidung »somatisch«/»psychisch« bestenfalls auf die dominante Ausdrucksebene des Symptoms bezieht.

 

Mit der begrifflichen Unterscheidung zwischen Krankheit (Bewußtseinsebene) und Symptom (Körperebene) verlagert sich unsere Betrachtung von Krankheit zwangsläufig weg von der uns geläufigen Analyse des Körpergeschehens hin zu einer heute in diesem Zusammenhang noch keineswegs geläufigen oder gewohnten Betrachtung der psychischen Ebene. Wir handeln somit wie ein Kritiker, der ein schlechtes Theaterstück nicht durch Analyse und Veränderung der Kulissen, der Requisiten und der Schauspieler zu verbessern versucht, sondern gleich das Stück selbst betrachtet.

 

Manifestiert sich im Körper eines Menschen ein Symptom, so zieht dies (mehr oder minder) die Aufmerksamkeit auf sich und unterbricht dadurch oft jäh die bisherige Kontinuität des Lebensweges. Ein Symptom ist ein Signal, das Aufmerksamkeit, Interesse und Energie auf sich lenkt und damit den üblichen Gleichlauf in Frage stellt. Ein Symptom erzwingt von uns Beachtung - ob wir nun wollen oder nicht. Diese als von außen kommende Unterbrechung empfinden wir als Störung und haben deshalb meist nur ein Ziel: das Störende (die Störung) wieder zum Verschwinden zu bringen. Der Mensch will sich nicht stören lassen und damit beginnt der Kampf gegen das Symptom. Auch Kampf ist Beschäftigung und Hinwendung - und so er reicht das Symptom immer, daß wir uns mit ihm beschäftigen.

 

Seit Hippokrates versucht die Schulmedizin, den Kranken einzureden, daß ein Symptom ein mehr oder minder zufälliges Ereignis sei, dessen Ursache in funktionalen Abläufen zu suchen sei, die zu erforschen man sehr bemüht ist. Die Schulmedizin vermeidet es sorgfältig, das Symptom zu deuten, und verbannt somit Symptom wie Krankheit in die Bedeutungslosigkeit. Doch damit verliert das Signal seine eigentliche Funktion - aus den Symptomen wurden Signale ohne Bedeutung.

 

Benutzen wir zur Verdeutlichung einen Vergleich: Ein Auto besitzt verschiedene Kontrollampen am Armaturenbrett, die nur dann aufleuchten, wenn irgendeine wichtige Funktion des Autos nicht mehr gesetzmäßig funktioniert. Leuchtet nun im konkreten Fall während einer Fahrt ein solches Lämpchen auf, so sind wir hierüber keineswegs erfreut. Wir fühlen uns von diesem Signal aufgefordert, unsere Fahrt abzubrechen. Trotz unserer verständlichen Beunruhigung wäre es aber dumm, auf das Lämpchen böse zu sein; schließlich informiert es uns über einen Vorgang, den wir sonst gar nicht so schnell wahrgenommen hätten, da er für uns in einem »unsichtbaren« Bereich liegt. So nehmen wir nun das Aufleuchten des Lämpchens als Anstoß, einen Automechaniker zu rufen mit dem Ziel, daß nach dessen Intervention das Lämpchen nicht mehr leuchtet und wir ruhig weiterfahren können. Doch wir wären sehr erbost, würde der Mechaniker dieses Ziel verwirklichen, indem er lediglich die Birne des Lämpchens entfernt. Zwar brennt das Lämpchen nun nicht mehr - und das wollten wir eigentlich auch -, aber der Weg, der zu diesem Ergebnis führte, ist uns zu vordergründig. Wir halten es für sinnvoller, das Leuchten des Lämpchens überflüssig zu machen, anstatt es an seinem Leuchten zu hindern. Dazu allerdings müßte man den Blick vom Lämpchen lösen und auf dahinterliegende Bereiche richten, um herausfinden zu können, was eigentlich nicht in Ordnung ist. Das Lämpchen wollte durch sein Leuchten ja lediglich hinweisen und uns zum Fragen veranlassen.

 

Was in diesem Beispiel das Kontrollämpchen war, ist bei unserem Thema das Symptom. Was immer sich in unserem Körper als Symptom manifestiert, ist sichtbarer Ausdruck eines unsichtbaren Prozesses und möchte durch seine Signalfunktion unseren bisherigen Weg unterbrechen, darauf hinweisen, daß etwas nicht in Ordnung ist, und uns zum Hinterfragen veranlassen. Auch hier ist es dumm, auf das Symptom böse zu sein, und geradezu absurd, das Symptom ausschalten zu wollen, indem man seine Manifestation unmöglich macht. Das Symptom darf nicht verhindert, sondern muß überflüssig gemacht werden. Dazu muß man allerdings auch hier seinen Blick vom Symptom abwenden und tiefer blicken, will man verstehen lernen, auf was das Symptom hinweisen will.

 

Doch in der Unfähigkeit zu diesem Schritt liegt das Problem der Schulmedizin - sie ist zu sehr von den Symptomen fasziniert. Deshalb setzt sie ja Symptom und Krankheit gleich, d. h., sie kann Form und Inhalt nicht trennen. So behandelt man mit viel Aufwand und technischem Können Organe und Körperteile - doch nie den Menschen, der krank ist. Man jagt dem Ziele nach, irgendwann einmal alle Symptome am Auftreten hindern zu können, ohne dieses Konzept nach Möglichkeit und Sinnhaftigkeit zu hinterfragen. Es ist erstaunlich, wie wenig die Realität in der Lage ist, die euphorische Jagd nach diesem Ziel zu ernüchtern. Schließlich hat die Zahl der Kranken seit dem Aufkommen der sogenannten modernen, wissenschaftlichen Medizin nicht einmal um einen Bruchteil eines einzigen Prozentes abgenommen. Es gibt seit eh und je gleich viel Kranke - nur die Symptome haben sich gewandelt. Diese ernüchternde Tatsache versucht man durch Statistiken zu vernebeln, die sich nur auf bestimmte Symptomgruppen beziehen. So verkündet man beispielsweise stolz den Sieg über die Infektionskrankheiten, ohne gleichzeitig zu er wähnen, welche Symptome in diesem Zeitraum an Bedeutung und Häufigkeit zugenommen haben.

 

Ehrlich wird eine Betrachtung erst, wenn man statt Symptomen das »Kranksein an sich« betrachtet - und das hat bisher nicht abgenommen und wird mit Sicherheit auch in Zukunft nicht abnehmen. Kranksein wurzelt ebenso tief wie der Tod im menschlichen Sein und läßt sich nicht mit ein paar harmlosen, funktionalen Tricks aus der Welt schaffen. Würde man Krankheit und Tod in ihrer Größe und Würde begreifen, so könnte man auch vor diesem Hintergrund sehen, wie lächerlich unsere hybriden Bemühungen sind, sie mit unseren Kräften zu bekämpfen. Vor einer solchen Desillusionierung kann man sich natürlich schützen, indem man Krankheit und Tod zu einer bloßen Funktion herabargumentiert, damit man weiterhin an die eigene Größe und Vollmacht glauben kann.

 

Fassen wir noch einmal zusammen: Krankheit ist ein Zustand des Menschen, der darauf hinweist, daß der Mensch in seinem Bewußtsein nicht mehr in Ordnung bzw. in Harmonie ist. Dieser Verlust eines inneren Gleichgewichts manifestiert sich im Körper als Symptom. Das Symptom ist somit Signal und Informationsträger, denn es unterbricht durch sein Auftreten den bisherigen Fluß unseres Lebens und zwingt uns, dem Symptom Beachtung zu schenken. Das Symptom signalisiert uns, daß wir als Mensch, als Seelenwesen krank sind, d. h. aus dem Gleichgewicht der innerseelischen Kräfte geraten sind. Das Symptom informiert uns darüber, daß uns etwas fehlt. »Was fehlt Ihnen?« fragte man früher einen Kranken doch dieser antwortete immer mit dem, was er hatte: »Ich habe Schmerzen.« Heute ist man dazu übergegangen, gleich zu fragen: »Was haben Sie?« Diese beiden polaren Fragestellungen »Was fehlt Ihnen?« und »Was haben Sie?« sind bei näherer Betrachtung sehr aufschlußreich. Beide treffen für einen Kranken zu. Einem Kranken fehlt immer etwas, und zwar in seinem Bewußtsein - würde ihm nichts fehlen, wäre er ja heil, d. h. ganz und vollkommen. Wenn ihm jedoch etwas zum Heil fehlt, dann ist er un-heil, krank. Dieses Kranksein zeigt sich im Körper als Symptom, das man hat. So ist das, was man hat, Ausdruck dafür, daß etwas fehlt. Es fehlt an Bewußtheit, dafür hat man ein Symptom.

 

Hat ein Mensch einmal den Unterschied zwischen Krankheit und Symptom begriffen, so ändert sich schlagartig seine Grundhaltung und sein Umgang mit Krankheit. Er betrachtet nicht länger das Symptom als seinen großen Feind, dessen Bekämpfung und Vernichtung sein höchstes Ziel ist, sondern entdeckt im Symptom einen Partner, der ihm helfen kann, das ihm Fehlende zu finden und so das eigentliche Kranksein zu überwinden. Jetzt wird das Symptom zu einer Art Lehrer, der hilft, uns um unsere eigene Entwicklung und Bewußtwerdung zu kümmern, und der auch viel Strenge und Härte zeigen kann, wenn wir dieses, unser oberstes Gesetz mißachten. Krankheit kennt nur ein Ziel: uns heil werden zu lassen.

 

Das Symptom kann uns sagen, was uns auf diesem Weg noch fehlt - doch das setzt voraus, daß wir die Sprache der Symptome verstehen. Die Sprache der Symptome wieder zu erlernen, ist Aufgabe dieses Buches. Wir sagen wieder zu erlernen, da diese Sprache seit alters existiert und deshalb nicht erfunden, sondern lediglich wieder ge-funden werden muß. Unsere ganze Sprache ist psychosomatisch, das meint, sie weiß um die Zusammenhänge zwischen Körper und Psyche. Lernen wir wieder, in diese Doppelbödigkeit unserer Sprache hineinzulauschen, dann werden wir sehr bald unsere Symptome reden hören und auch verstehen können. Unsere Symptome haben uns mehr und Wichtigeres zu sagen als unsere Mitmenschen, denn sie sind intimere Partner, gehören ganz uns und sind die einzigen, die uns wirklich kennen.

 

Dadurch entsteht allerdings eine Ehrlichkeit, die nicht ganz leicht zu ertragen ist. Unser bester Freund würde es niemals wagen, uns unsere Wahrheit so ungeschminkt und ehrlich ins Gesicht zu sagen, wie dies die Symptome immer tun. Kein Wunder also, daß wir die Sprache der Symptome verlernt haben - denn unehrlich lebt es sich immer angenehmer! Doch durch das bloße Weg-hören und Nicht-Verstehen verschwinden die Symptome nicht. Wir beschäftigen uns mit ihnen auf irgendeine Weise immer. Wagen wir es, auf sie zu hören und mit ihnen in Kommunikation zu gehen, so werden sie zu einem unbestechlichen Lehrer auf dem Weg zur wahren Heilung. Indem sie uns sagen, was uns eigentlich fehlt, indem sie uns mit dem Thema bekannt machen, das wir noch bewußt integrieren müssen, geben sie uns die Chance, durch Lernprozesse und Bewußtwerdung die Symptome in sich selbst überflüssig zu machen.

 

Hier liegt der Unterschied zwischen Krankheit bekämpfen und Krankheit transmutieren. Heilung entsteht ausschließlich aus einer transmutierten Krankheit und niemals aus einem besiegten Symptom, denn Heilung setzt bereits vom sprachlichen Verständnis voraus, daß der Mensch heiler, das meint, ganzer, vollkommener geworden ist (die nicht erlaubte Steigerung von ganz meint hier so viel wie der Ganzheit näher gekommen - das Wort heil läßt eine Steigerung genausowenig zu). Heilung meint immer eine Annäherung ans Heil, an jene Ganzheit des Bewußtseins, die man auch Erleuchtung nennt. Heilung geschieht durch Angliederung des Fehlenden und ist somit ohne eine Bewußtseinserweiterung nicht möglich. Krankheit und Heilung sind Begriffspaare, die sich nur auf das Bewußtsein beziehen und auf den Körper nicht anwendbar sind - ein Körper kann weder krank noch heil sein. In ihm können sich nur die entsprechenden Bewußtseinszustände widerspiegeln.

 

Allein an diesem Punkt kann eine eventuelle Kritik an der Schulmedizin ansetzen. Sie spricht von Heilung, ohne jener Ebene, auf der allein Heilung möglich ist, Beachtung zu schenken. Es ist nicht unsere Absicht, das Handeln der Medizin selbst zu kritisieren, solange sie damit keinen Heilungsanspruch verbindet. Medizinisches Handeln beschränkt sich auf rein funktionale Maßnahmen, und als solche sind sie weder gut noch schlecht, sondern mögliche Interventionen auf der materiellen Ebene. Auf dieser Ebene ist die Medizin teilweise ja erstaunlich gut; ihre Methoden in Bausch und Bogen zu verteufeln, ist ein Schritt, den man bestenfalls für sich selbst, niemals aber für andere machen kann. Dahinter steht nämlich das Problem, wie weit man bereit ist zu versuchen, durch funktionale Maß nahmen die Welt zu verändern, oder ob man ein solches Vorgehen als Illusion für sich entlarvt hat. Wer das Spiel durchschaut hat, braucht es nicht unbedingt mehr mitzuspielen (...wogegen jedoch auch nichts spricht!), hat aber kein Recht, es deswegen, weil er es eventuell selbst nicht mehr braucht, anderen zu entziehen - denn auch die Auseinandersetzung mit einer Illusion bringt letztlich weiter!

 

Es geht uns also weniger darum, was man tut, als um die Bewußtheit über das, was man tut. Wer unseren Standpunkt bisher verstanden hat, wird an dieser Stelle bemerken, daß sich unsere Kritik natürlich genauso auf die Naturheilkunde bezieht wie auf die Schulmedizin, denn auch die Naturheilkunde versucht, über funktionale Maßnahmen »Heilung« herbeizuführen, versucht, Krankheit zu verhindern, und redet einem gesunden Leben das Wort. Die Philosophie ist hier die gleiche wie in der Schulmedizin, lediglich die Methoden sind etwas ungiftiger und natürlicher. (Eine Ausnahme bildet die Homöopathie, die ja weder zur Schulmedizin noch zur Naturheilkunde gehört.)

 

Der Weg des Menschen ist der Weg aus dem Unheil zum Heil - aus der Krankheit zur Heilung und Heiligung. Krankheit ist nicht eine versehentliche - und daher unliebsame Störung - auf dem Weg, sondern Krankheit ist selbst der Weg, auf dem der Mensch dem Heil entgegenwandert. Je bewußter wir den Weg betrachten, um so besser kann er seinen Zweck erfüllen. Unsere Absicht ist nicht, Krankheit zu bekämpfen, sondern sie zu benützen.




Krankheit als Sprache der Seele
(Vortrag von Rüdiger Dahlke)


www.youtube.com/watch



M A R I A
- M A R Y A M -
PURA MARYAM SOPHYAH
www.puramaryam.de / Berlin

H E I L U N G
Was sitzt wo?
Inhaltsverzeichnis - Alphabetisches Register - Seminare
Das ist Hagen. Er hat sich bereit erklärt, uns an seinem schönen Körper zu zeigen, welche spirituelle Bedeutung seine einzelnen Körperteile haben und wo welche gesundheitlichen Probleme zu finden sind. Durch simultane Projektion seines Astralkörpers gelingt es ihm, sich zugleich von vorn und hinten zu zeigen. So ist es selbst für Fachleute äußerst schwierig, zu sagen, wer ist der leibhaftige und welcher der feinstoffliche Hagen. Er selbst hat alle seine Probleme bereits überwunden und freut sich auf seinen LICHTKÖRPER. Fangen wir also bei ihm an, vorn von oben bis unten, und arbeiten uns hinten gleichermaßen von oben nach unten hinab bis hin zu seinen schönen Füßen (Der wunderschöne 1000fuß bestand darauf, wegen seiner ausgezeichneten Körperstrukturierung mit auf diese Seite zu kommen. Er beharrt auch darauf, dass er Hagen vieles voraus hat, nicht nur 998 Füße): 
Allgemeines:
 
Blut - Die im Körper frei fließende Freude; Leben, Liebe;
Blutdruck fällt, solange Du kein Ziel hast, und steigt, wenn Du zornig bist und Deinen eigenen Willen durchsetzen willst;
Haare- Ausdruck der Spirituellen Kraft, stehen unmittelbar mit Spiritueller Kraft und Spirituellen Fähigkeiten des Menschen in Verbindung;
Haut- Kontakte nach außen, Zärtlichkeit;
Knochen - stehen für die Struktur des Universums; dortige Probleme zeigen tiefsitzende, grundlegende Ängste und Spannungen; Auflehnung gegen Autorität führt zu Brüchen;
Rumpf - der eigentliche 'Kern' des Körpers; im Kontakt mit der Außenwelt nur wenig aktiv; neigt eher zur Reflexion; mehr auf das Selbst bezogen, als auf die Welt;
Glieder - Brücken zur Außenwelt; befähigen uns zur Bewegung durch den Raum; für den Kontakt mit der Außenwelt die wichtigsten und aktivsten Teile des Körpers;
Rechte Körperseite- die männliche Seite; verstandesorientiert; logisch; aggressiv; Yang-Energie; Speicher unserer Wut; 
Linke Körperseite - die weibliche Seite; intuitiv; empfänglich; passiv; Yin-Energie; Speicher unseres Kummers;
Oberkörper/Unterkörper  - kleiner Oberkörper und großer Unterkörper (häufiger bei Frauen): Schwierigkeiten im sozialen Umgang; Hemmungen, sich zu äußern; Unbehagen vor Initiativen; schwache Selbstbehauptung; Kontaktschwierigkeiten; Neigung zu Zurückgezogenheit und Häuslichkeit; in sich ruhende, aber passive Persönlichkeit;
Oberkörper/Unterkörpergroßer Oberkörper und kleiner Unterkörper (häufiger bei Männern): übermäßige Aggressivität, übersteigerter Wille zur Selbstbehauptung; Extraversion; Kontaktfreudigkeit; Feigheit vor emotionaler Stärke; Angst vor tiefer gefühlsmäßiger Bindung; aktive Persönlichkeit;
Vorderer Körper (von oben nach unten):
 
Vorderseite unseres Körpers - das Bild, das wir der Welt zeigen; die gesellschaftliche Maske; speichert unsere emotionalen Regungen, wie Liebe, Begehren, Trauer, Freude, Kummer; 'Herz-Schmerzen' werden in den Schultern und zwischen den Rippen gespeichert; im Bauch halten wir auch viele Gefühle fest; 
Kopf- die Leitung, die Direktion des Körpers; Denken; Intuition; Sehen; Sprechen; direkter Ausdruck;
Haare - eigene Kraft und Freiheit; Haarausfall  kommt meist von Angst, Spannung, Stress, man will Kontrolle über sein Leben,traut nicht dem Prozess des Lebens;
Gesicht - das, was wir der Welt zeigen; die verschiedenen Masken unserer Persönlichkeit - eigentlich sollte es aber der Spiegel unseres Herzens, unserer Gefühle sein, was wir aber immer sehr bemüht sind, zu Verstecken!
Stirn - intellektuelles Ausdrucksvermögen;
Augenbrauen - Zustand unserer Intuition; Gefühlsausdruck; 
Augen - die Fenster unserer Seele; wie wir die Welt sehen; die Fähigkeit, deutlich in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen; Kurzsichtigkeit = Introversion, also Du bis überwiegend nach innen orientiert; Weitsichtigkeit = Extraversion, also Du bist überwiegend nach außen orientiert; 
Augenprobleme - was will ich nicht sehen? re. Auge - Gefühle; li. Auge - Technik; Hornhautverkümmung deutet auf karmische Belastung hin: im linken Auge: Missbrauch der geistigen Fähigkeiten, im rechten Auge: Missbrauch der intellektuellen Fähigkeiten;
Nebenhöhlen - Probleme deuten auf Gereiztheit über eine nahestehende Person hin (Partner, Familie...);
Nase - Selbsterkenntnis; Geruchssinn und allgemeines Wahrnehmungsvermögen; Sexualtemperament; Selbstwertgefühl; Zustand unseres Herzens (durch Farbe und Knollenform); Nasenbluten bedeutet Weinen der Seele;  leichte Erhebung auf dem Nasenrücken zeigt die Bereitschaft, sich kleiner zu machen, als man wirklich ist bzw. die Angst, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist; Verstopfung der Nase - Was kannst Du nicht riechen?  Ärger und leichtere seelische Verletzungen führen innerhalb von 1 - 2 Wochen zu Schnupfen = durch Erzeugung von Wut-Energie, auf die sich immer eine ähnlich-empfindende Seele setzt; Husten, Niesen, Fieber und Schleim-Entwicklung sind nur die (unwirksamen) Abwehrreaktionen des Körpers! Der Schnupfen geht weg, wenn die Seele uns verlässt oder sich in uns zum Schlafen "zurückzieht".
Ohren - unsere Fähigkeit, zuzuhören; was will ich nicht hören?
Mund - veranschaulicht den Grad der Überlebensfähigkeit; Nahrungsaufnahme im konkreten wie im übertragenen Sinne; Grad der Sicherheit im Leben; Grad der Offenheit für neue Ideen; 
Zahnfleisch - Unfähigkeit, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen; Unschlüssigkeit;
ZähneZähne hängen mit Entscheidungen zusammen, aber jeder Zahn entspricht auch bestimmten Organen bzw. Körperregionen, und die jeweiligen Energiebelastungen und dadurch bedingte Erkrankungen entsprechen sich und beeinflussen sich gegenseitig negativ. Zähne haben aber auch mit Willenskraft zu tun, und wenn wir die 'Zähne zeigen', z.B. beim Lächeln, offenbaren wir diese Willenskraft - Tiere tun das ganz bewusst als Strategie, um dem Feind zu zeigen, wie entschlossen sie zur Verteidigung sind. Auch Menschen wenden diese Strategie manchmal - bewusst oder unbewusst - an.  Wenn die Zähne fehlen, bedeutet das nicht zwingend, dass nun keine Willenskraft mehr besteht - es kann dies zeigen, aber es kann auch, und das ist die Erfüllung des Alterns, das Aufgeben der Willenskraft um der SELBSTHINGABE willen bedeuten: der HINGABE zu GOTT, für die wir unseren eigenen Willen aufgeben und sagen: DEIN WILLE SEI MEIN WILLE. Bei alten Tieren kann es bedeuten, dass sie sich nicht mehr verteidigen, nicht mehr kämpfen, sondern bereit sind, zu gehen.
Zahnprothesen verändern die Bedeutung nur unwesentlich, sie spiegeln aber auch die vorhandene Willenskraft.
Metall, auch Gold und Titan, sowie Amalgam im Mund bewirken eine Unterbrechung der Energie- und  Gehirnströme vom und zum Kopf mit allen Nachteilen, wie mangelnde Klarheit, Verwirrung, schlechtes Erinnerungsvermögen, Blockierungen, Energie-Stau...
Zahnstein bildet sich, wenn wir viel Aggressivität in uns haben. 
Kiefer - Wut, Groll, Rachsucht; Unterkiefer - Blockierung im Ausdruck von Worten und Gefühlen; Hemmung oder Ungehemmtheit im Ausdruck;
Kehle - Selbstausdruck; Kreativität; Probleme durch geschluckten Zorn, geschluckte Worte;
Hals - Wechselbeziehung zwischen Gedanken und Emotionen; Starre, bedingt durch nicht geäußerte Gedanken;
Schilddrüse - sich selber Stress machen; aber auch, Lob erheischen wollen;
Schultern - unsere Art, die 'Last der Welt' zu tragen; Angst vor Verantwortung (besonders Frauen speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen); rechte Schulter: Probleme, die einem von anderen aufgebürdet werden; linke Schulter: Probleme, die man sich selber aufbürdet;
Brust - Intensität unserer mitmenschlichen Beziehungen; Liebesfähigkeit; Zustand von Atmung und Blutkreislauf;
Lunge - Aufnahme von Luft = Leben; das Geben und Nehmen; Atem - Fähigkeit, Leben aufzunehmen;
Magen - Verarbeiten von Eindrücken;
Leber- spirituelle Kontakte zu Geistigen Führern; Wut, Aggression, Groll; Leber ist mit den Augen verbunden (blind vor Wut);
Arme - Fähigkeiten, die Erfahrungen des Lebens festzuhalten; Handeln und Tun; Zustand des Herzchakras; Liebesfähigkeit; die Fähigkeit, sich in der Welt zurechtzufinden; die Fähigkeit, Bindungen einzugehen;
Oberarme - Grad unserer Handlungsfähigkeit und Handlungsfreiheit; Angst vor Rückschlägen und Entmutigung; 
Ellenbogen - die Intensität der Verbindung zwischen der Kraft der Oberarme und der Handlungsfähigkeit der Unterarme, unser Durchsetzungsvermögen, auch Flexibilität im Zusammenhang mit den Aspekten der Arme;
Unterarme - die Mittel zur Verwirklichung unserer Ziele; Minderwertigkeitsgefühle; 
Hände - die persönliche Qualität von Liebe und Mitgefühl, denn in ihnen setzt sich das Herzchakra nach außen fort; unsere Fähigkeit, zu geben und zu nehmen; Grad unseres Wirklichkeitssinns; der Grad unserer Zielstrebigkeit; die Angst, etwas zu unternehmen; rechte Hand: Geben; linke Hand: Nehmen; 
Finger - Einzelheiten im Leben;
Nägel - Schutz;
Zwerchfell (Solarplexus) - persönliche Ausstrahlung; Grad und Art der Kontrolle über die Gefühle; Entwicklungsstufe unserer Macht und Weisheit;
Bauch - unsere tiefsten Gefühle; unsere Sexualität; Zustand unseres Verdauungssystems;
Verdauungstrakt - Ausscheidung; sich etwas einverleiben; Loslassen;
Hüften - rechte Hüfte: Beziehung zum Vater; linke Hüfte: Beziehung zur Mutter;
Becken - Sitz der Kundalini-Kraft; Wurzel unserer grundlegenden Lebensbedürfnisse und darauf ausgerichtete Handlungen; 
Geschlechtsorgane - Verbundenheit zum Wurzelchakra; Kundalini-Kraft; stehen für männliches und weibliches Prinzip; Probleme deuten auf Sorge hin, nicht gut genug zu sein; sexuelle Schuldgefühle; Glaube an Sündhaftigkeit der Sexualität; Schmutzigkeit der Sexualität; Bedürfnis nach Bestrafung; Lebensangst; Überlebenstüchtigkeit;
Blase - Wut auf Eltern; Loslassen;
Prostata - Angst vor dem Altern; Glaube an Altern;
Beine - tragen uns im Leben voran;
Oberschenkel - Grad unseres Standvermögens; der Glaube an die eigenen Fähigkeiten; Versagensangst; Freude, Feiern, Spass, die man sich im Leben versagt hat;
Knie - EGO; Demut; Todesangst links: Angst vor dem ICH-Tod; Flexibilität; Angst vor Veränderung; rechts: Sicherheitsbedürfnis;
Gelenke - Richtungsänderungen; Flexibilität;
Unterschenkel - Zielstrebigkeit; die Angst, etwas zu unternehmen; 
Schienbein - Vorangehen; Zukunft; Schutz;
Achillessehne - Fragen der Selbstkontrolle; die Fähigkeit, loszulassen;
Füße - Standhaftigkeit; unser innerer und äußerer Gleichgewichtssinn; Kontakt zur Erde; Voranschreiten; Zukunft; Erfolgsangst; über die Füße kommt man bei der Energiearbeit an Mund- und Zahnbeschwerden heran (darum hat der 1000fuß auch keine); die Fähigkeit, auf unseren eigenen Füßen zu stehen; die Fähigkeit, unsere eigenen Ziele zu erreichen;
Zehen - Vorangehen; Balance; kleinere Einzelheiten der Zukunft;
Nägel - Schutz;
Hinterer Körper (von oben nach unten):
 
Rückseite unseres Körpers - speichert sehr viele unbewusste Gedanken und Emotionen; 'Versteck' der Fragen und Probleme, die wir vermeiden wollen, mit denen wir uns nicht auseinanderzusetzen wagen; die 'Müllkippe' für die Dinge, die wir nicht zur Kenntnis nehmen wollen; zwischen den Schulterblättern, auf den Schultern und in den Muskeln entlang der Wirbelsäule ist sehr viel Angst und Wut gespeichert; 
Hinterkopf- Denken; Grübeln; Verstand;
Nacken - Starrsinn;
Dreiecksmuskel - Verstand; Geist; Wille;
Rücken - dort speichern wir all unsere unbewussten Emotionen und Verspannungen;
Wirbelsäule - Rückgrat; unsere Haltung im Leben; Flexibilität; Unterstützung im Leben;
oberer Rücken - hinteres Herz-Chakra (mit Willen verbunden); vor allem zwischen den Schulterblättern sitzt unterdrückte Wut; man fühlt sich ungeliebt; unser Tun; Ideen; Beweglichkeit; rechte Herzhälfte: Unglaube; linke Herzhälfte: Wut;
mittlerer Rücken - hinteres Solarplexus-Chakra (mit Willen verbunden); Schuldgefühle;
unterer Rücken - Bindeglied zwischen der Bewegung von Unterkörper und Rumpf; Männer speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen, die sich vom Bauch hierher verlagert haben;
kurz über KreuzbeinEntscheidungen; die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen;
Kreuzbein - hinteres Sexual-Chakra (mit Willen verbunden), persönliche Freiheit; Angst ums Geld; Rechthaberei; Besserwisserei;
Nieren - Sitz der Lebenskraft; Partnerschaft; Beziehungen zum Partner oder zu sich selbst; Wut auf Partner; jemand tut etwas, dass einem nicht gefällt (damit verbunden auch Gürtelrose); linke Niere: auf männliche Person bezogen; rechte Niere: auf weibliche Person bezogen;
Bandscheibenvorfall - man fühlt sich im Leben im Stich gelassen;
Steißbein - Ungeduld; Besserwisserei; Rechtshaberei;
Gesäßmuskeln - Macht; anale Blockierung durch Festhalten der Gefühle und die Unfähigkeit, loszulassen;
Ischiasnerv - Probleme, z.B. Hexenschuss signalisieren Dir, dass Du die Bedürfnisse Deiner Seele missachtest;
Waden - mit dem Kopf in Verbindung stehend; man kommt mit Energiearbeit über die Waden an Probleme im Kopf, Ohren, Gesicht usw.;
Fersengewähren Standfestigkeit, halten uns in der Balance, Beharrlichkeit bis hin zu sturem Festhalten, auch: sich gegen etwas stemmen, bremsen wollen.
 
Diese Anregungen gehen zum Teil auf das Lernen von anderen Menschen zurück, auf schöne Sachbücher, unter anderem dem schönen "Klassiker" von Louise Hay, "Gesundheit für Körper, Seele und Geist", Heyne Verlag, "Die Reiki Kraft" von Paula Horan, Windpferd-Verlag, aber auch auf eigene Durchgaben, Erkenntnisse und Erfahrungen.
Diese Interpretationen wurden mir Anfang Juni 2004
von der Geistigen Führung vermittelt:
(ich behalte die vorgegebene Reihenfolge bei.
Zu den Elementen siehe auch hier)
 
Füße- unsere Flügel, denn sie tragen uns auf der Erde voran (ich sah dabei Hermes mit den geflügelten Füßen vor mir), zugleich Standfestigkeit, Basis, Verbindung zur Erde (Elemente Luft und Erde) und damit Energieaustausch mit der Erde

Kopf- unsere Verbindung zum Geistigen (Element Luft)

Herz- unsere Verbindung zu GOTT (Feuer)

Bauch- materiell: Verarbeitung und Reproduktion / geistig: Transformation und Kreativität (Feuer und Erde)

Arme- materiell: Verbindung zu anderen, Umarmung / geistig: Umfassen, nach außen führen, was innen ist, LIEBE geben, HEILUNG bringen, TUN, DIENEN (Feuer)

Hände-  materiell: Tun / geistig: TUN, DIENEN, sonst wie Arme (Feuer)

Beine- ermöglicht materiellen Stand, Aufrechtigkeit/Aufrichtigkeit (Erde)

Rücken- wie Beine, außerdem: WEG zum HIMMEL, Ausrichtung nach OBEN (Erde)

Knochengerüst- wie Rücken (Erde)

Mund-  Essen (Erde), Singen, Sprechen, LOB GOTTES, LOB der SCHÖPFUNG, Informationen (Feuer)

Augen- AUFNEHMEN und GEBEN von LICHT und LIEBE, Informationen (Feuer)

Nase- Atmen, Austausch, Informationen (Luft)

Blut- LEBEN, Spiegel des EWIGEN Kreislaufs (Feuer, Wasser)

Lymphe- Spiegel des EWIGEN Kreislaufs (Wasser)

Zellen- DNS, Informationen, Geist, Prägung, Kreativität (Feuer)

Und hier findest Du eine Anleitung zum SELBSTHEILEN,
 also eine Anleitung zur BEFREIUNG und HEILUNG von ALLEN Problemen im INNEN und AUSSEN,
 von der Gewalt in Dir und der Gewalt über Dich und selbst zur Befreiung von der Finsternis,
 mit der SCHÖNSTEN ENERGIEARBEIT, die es gibt, der ARBEIT mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE,

 
auch zum Herunterladen im PDF- und im ZIP-Format und zum Weitergeben!

 


Zur Heilung aller Probleme siehe auch die Seiten:

Zur Auflösung können auch helfen:
  • VERGEBUNG mit BEDINGUNGSLOSER LIEBE
  • ERKENNTNIS über die Ursachen
  • Rückführung/Führung zur inneren WAHRHEIT
  • Trommeln über längere Zeit (Rhythmus sanft schlagen - es reicht auch, mit den Fingern auf die Tischplatte, und DABEI IMMER an die zu lösenden Blockierungen oder Schmerzen denken)
  • Klangschalen (auf Problemstelle legen und sanft anschlagen)
  • Vorstellen und visualisieren, dass sich die Blockierung öffnet und auflöst
  • Stricken und Häkeln (beides hat eine stark reinigende Wirkung durch den dabei erzeugten Rhythmus, und der vertreibt nach und nach auch die schwersten Wesenheiten in unserer Aura!)
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